Kapellenfahrt nach Bamberg

Dieses Jahr fand wieder einmal die alle zwei Jahre stattfindende Kapellenfahrt statt. Dieses Jahr ging es in die bayrische Bierstadt Bamberg in Oberfranken, wo die Kapellenmitglieder samt Partnern ein ereignisreiches Wochenende erlebten.

Los ging es am Freitagmorgen mit einer ca. 4-stündigen Busfahrt in Richtung Oberfranken. Als wir in Bamberg ankamen, wurden wir direkt von unseren Stadtführern empfangen. In zwei Gruppen erkundeten wir die große und sehr schöne Altstadt von Bamberg und

erfuhren viel über die Stadt mit den sieben Hügeln. Nach der Stadtführung gab es noch freie Zeit in Bamberg und einige probierten im „Schlenkerla“ das mehr oder weniger schmackhafte Rauchbier, welches typisch für Bamberg ist. Am Abend gab es dann Abendessen im Hotel im 30 Kilometer entfernten Adelsdorf und die Kapellenmitglieder ließen den Abend dort gemütlich ausklingen.

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus weiter nach Bad Staffelstein zu der Basilika Vierzehnheiligen, die für ihren prunkvollen Innenraum bekannt ist. Anschließend gab es eine Führung in der Klosterbrauerei „Trunk“, wo auch das leckere Bier der Vierzehnheiligen bei der gemeinsamen Brotzeit probiert werden konnte. Am Nachmittag ging es dann in Bamberg weiter mit dem Programmpunkt „Hexen, Bier und blaue Zipfel“. Zuerst wurden wir, wieder in zwei Gruppen, durch die Stadt geführt. Diesmal ging es jedoch um das, wofür die Stadt bekannt ist - das Bier! Nachdem wir an einigen Gaststätten und ehemaligen Brauereien vorbeigelaufen waren, sind auch wir eingekehrt und konnten nun die blauen Zipfel und das Bier probieren. Anschließend ging es weiter mit einer Führung, in der es um Hexenlegenden und Hexenverbrennungen ging, die in Bamberg in großem Stil vollzogen wurden. Danach fuhren wir wieder ins Hotel, wo wir  auch den letzten Abend gemeinsam bei einem kleinen Umtrunk im Hotel ausklingen ließen.

Am Sonntagmorgen ging es dann wieder zurück. Eine kurze Pause am Kloster Kreuzberg in Bischofsheim lud zum Frühshoppen ein. Danach begaben wir uns auf die ca. 4-stündige Rückfahrt  zurück ins heimische Oeventrop.